Wir engagieren uns!

... mit dem Hamburger Ausbil- dungspreis, damit Berufswahl und Ausbildung zur selbstbestimmten Lebensweggestaltung werden...

Wir engagieren uns!

... für Achtsamkeit und Mitgefühl in Schule und Gesellschaft.

Wir engagieren uns!

... mittels Stipendien damit junge Menschen ihr volles Potential entwickeln können.

Wir engagieren uns!

...mittels Kursangeboten, die Ein- blicke in eigene Kapazitäten, sowie in Berufsfelder bieten.

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Stipendiatin Nadine G. zeigt soziales Engagement in Brasilien.

Nadine G.Nadine G. ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Funke ein großes Feuer entfachen kann. Nadine hat am Förderprogramm Wirtschaft teilgenommen und noch als Abiturientin ihren ersten Studiengang in International Management begonnen. 

Für das Förderprogramm ausgewählt worden zu sein, bedeutete sehr viel für Nadine: “ Das jemand an mich und meine Fähigkeiten glaubte, setzte große Kräfte frei. Durch den Anschub durch die Stiftung konnte ich richtig Gas geben, karrieremässig.“ Nadine hat Ihren Bachelor in Stuttgart gemacht, war in China als Tutorin . Sie reiste nach Mexiko und Japan um studienrelevante Auslandspraktika zu absolvieren. Nachdem Nadine ihren  Master of Science in Business Development & Consulting an der Universitat de València und Novancia Business School in Paris gemacht hat, ging sie nach Brasilien um dort Kindern & Jugendlichen kulturelle Diversität näher zu bringen, und Computer- und Sprachkurse zu geben, um Ihnen so einen Zugang zu einer ganzen Welt an Informationen und Bildungsmöglichkeiten zu verschaffen. Hier Nadines Bericht..

Lernen mit Hund, Katze, Maus…

 

…oder besser gesagt mit Ziege, Hahn und Küken––denn diese Tiere watscheln jeden Tag ungestört durch die Räumlichkeiten der Joaquin Rodriguês de Sousa Martins Gesamtschule im kleinen Dorf Gameleira dos Rodriguês in Picos, Brasilien. Dort befinde ich mich seit knapp einem Monat auf Entwicklungshilfe mit dem Förderverein ProBrasil e.V., und erlebe einen krassen Gegensatz zu meinem kürzlich abgeschlossenen Master-Studium im schicken Paris.

 

 

 

 

 

Der Nordosten Brasiliens zählt zu einer der ärmsten Regionen des Landes. Die trockene Hitze mit bis zu 40°C lassen die Dorfregion wie einen Teil afrikanischer Wüste erscheinen, und die ca. 400 Einwohner der Gameleira––wo ich in einem kleinen Haus der Organisation wohnen darf––kannten bis vor einigen Jahren weder Elektrizität noch das Internet!