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Förderprogramm Wirtschaft

Die zweiten Stipendiaten im Begabtenförderprogramm Wirtschaft, SS 08


Foto: Jens Wilhelmi
V.l.n.r.: Jan, Paul, Bianca, Teresa, Timon, Laura, Marvin, Justus

Jan

„401 Seiten Management Basics für 24 Vorlesungen an der FOM Essen habe ich vor wenigen Wochen ausgedruckt. Heute, bei dem Stand von elf Vorlesungen habe ich die Fragen, welche beim ersten Durchblättern der ersten 200 Folien entstanden, beantwortet bekommen. In jeder weiteren Vorlesung verstehe ich etwas mehr, angefangen von Produkt- und Unternehmenszyklen bis hin zu Grundlagen des Handelsgesetzbuches.

Jede der meistens zwei Vorlesungen pro Woche bietet neue Lerninhalte, die meistens interessant und am praktischen Beispiel erklärt werden. Dies ist die eine Seite der Veranstaltung.

Die andere Seite sind die immer wieder eingeschobenen auflockernden Elemente, welche außerdem im Alltag weiterhelfen: Die Behauptung, dass ein Radfahrer auf dem Zebrastreifen Vorfahrt hat wurde widerlegt, Spiel- und Wettschulden braucht man in vielen Fällen nicht zu zahlen und Einladungen der Polizei sind wie Geburtstagseinladungen, die zwar edel aufgemacht sind, denen man aber nicht folgen muss.

Auch mit anderen Studenten kommt man schnell in Kontakt, insbesondere mit den anderen Stipendiaten der Hemshorn-Stiftung verstehe ich mich super.

Viel Freizeit bleibt natürlich durch Schule+Studium nicht mehr, weil für die Lernzeit gilt Vorlesungsdauer=Nachbereitungsdauer. Dies ist auch der Grund, warum ich mich „nur“ bei einem der drei möglichen Module des ersten Semesters angemeldet habe.

Abschließend möchte ich mich noch einmal bei Lothar & Ingrid Hemshorn bedanken, welche mir, bzw. uns diese einzigartige Möglichkeit eröffneten, im besten Fall mit 21 Jahren ein abgeschlossenes Studium und eine Ausbildung zu haben. Dankeschön!“

Jan (18)

Paul

„Ich heiße Paul, bin 17 Jahre alt und besuche das Gymnasium Heidberg in Hamburg-Langenhorn.

Bis vor kurzem dachte ich noch, dass es unumgänglich sei erst das Abitur zu absolvieren, bevor ich endlich ein Studium der Wirtschaft anfangen könnte. Dann bin ich auf das Angebot der Hemshorn Stiftung gestoßen. Ich bewarb mich sofort und wurde glücklicherweise auch zum Auswahlseminar eingeladen. Nach einem interessanten Tag in der Hamburger Berenberg Bank wurde mir, wie den sieben weiteren Kandidaten auch, mitgeteilt, dass ich genommen wurde. Genau einen Monat, nachdem ich das erste Mal von der Hemshorn Stiftung gehört hatte, saß ich nun in meiner ersten Vorlesung des Moduls Management Basics. Man könnte diese Entwicklung als überstürzt ansehen, doch für mich war sie genau richtig, denn nun kann ich neben der Schule studieren und viel Zeit nach dem Abitur einsparen. Inzwischen bin ich mitten im ersten Semester und freue mich jedes Mal aufs Neue auf die Vorlesung. Eine zusätzliche Belastung ist natürlich vorhanden, doch sie wird durch eine Menge Spaß und interessante Themen kompensiert. Die Aussicht, den Bachelor schon wenige Semester nach dem Abitur machen zu können, ist eine große Motivation für mich und ich hoffe, dass dieses großartige Angebot noch vielen kommenden Stipendiaten-Generationen ermöglicht wird.“

Paul

Bianca

„Ich dachte ich träume als ich mich am Abend nach dem Auswahlseminar in Hamburg hinsetzte und realisierte: Ich studiere jetzt !!!

Mein Name ist Bianca, ich bin 17 Jahre alt und besuche die 11. Klasse des Gymnasiums Stein in der Nähe von Nürnberg. In meiner Freizeit spiele ich Schach und tanze gerne, aber als ich von der Hemshorn-Stiftung hörte, wurde alles zur Nebensache. Ich erkannte die einmalige Chance etwas zu bekommen, dass mich in meinem Leben einen großen Schritt weiterbringen würde. Durch dieses Stipendium saß ich schon knappe 2 Wochen später in einem Vorlesungssaal und kam mir doch etwas jung vor. Meine Kommilitonen waren alle viel älter als ich, nahmen mich dennoch herzlich auf und auch die Vorlesungen sind sehr interessant. Obwohl es gleichzeitig zur Schule läuft habe ich bis jetzt noch keine Probleme alles unter einen Hut zu kriegen. Dieses Stipendium hilft mir nicht nur bei einem guten und vor allem frühen Start ins Berufsleben ,ich habe auch in meinen Mitstipendiaten und Kommilitonen gute Freunde gefunden.

Für dies alles bedanke ich mich noch einmal sehr herzlich!“

Bianca

Teresa

„Mein Name Teresa, ich bin 18 Jahre alt und besuche die 12. Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums Neuss.

Vor einigen Monaten schaute ich mich nach möglichen Studienfächern, eigentlich für nach dem Abitur, um und stieß per Zufall auf die Lothar & Ingrid Hemshorn Stiftung. Auf Anhieb sprach mich die Idee an, schon jetzt etwas über Wirtschaft zu lernen, um so später einen schnelleren Einstieg in den Markt zu haben und außerdem die Zeit vor dem Abitur bereits zur Wissensexpansion zu nutzen.

Am Tage des Auswahlseminars war ich freudig gespannt und ein bisschen aufgeregt. Kurz danach konnte ich noch gar nicht fassen, dass es tatsächlich geklappt hatte.

Bereits seit einigen Wochen habe ich nun das große Glück parallel zur Oberstufe an der FOM in Neuss zu studieren. Die Vorlesungen, insbesondere die des Moduls Management Basics, sind hochinteressant und ich lerne eine Menge! Ich habe mich bereits mit einigen Kommilitoninnen angefreundet und fühle mich sehr wohl an der FOM. Zwar habe ich seitdem ein bisschen mehr um die Ohren, dennoch fühle ich mich nicht überlastet, da das Lernen in diesem Fall riesigen Spaß macht.

Ich möchte mich für diese einmalige Möglichkeit ausdrücklich bedanken! DANKE!“

Teresa

Timon

„Auf einmal kam alles noch viel schneller, als ich mir jemals erhofft hätte.“ Das oder etwas anderes mit dem selben Inhalt denke ich mir nahezu regelmäßig, wenn ich abends in der S-Bahn sitze, mit der ich nach der Vorlesung an der FOM in Essen wieder zurück nach Velbert fahre, wo ich wohne.

Mein Name ist Timon, ich bin 17 Jahre alt und besuche das Geschwister – Scholl – Gymnasium in Velbert und mit dem Beginn des Sommersemesters 2008 habe ich auch das Studium an der FOM in Essen begonnen.

Kurz nach den Sommerferien im letzten Sommer habe ich einen Aushang an der Schule gelesen, indem die Möglichkeit, bereits neben der Schule an der FOM zu studieren, geschildert wurde. Ich war sofort Feuer und Flamme und habe mit der Schulleitung darüber gesprochen, die mir sofort ihre Unterstützung versicherte.
Im Januar schickte ich dann meine Bewerbungsunterlagen an die Hemshorn – Stiftung und war begeistert, dass ich kurz darauf nach Hamburg zum Auswahlseminar eingeladen wurde.

Genau eine Woche nach der Zusage saß ich dann auch schon in Essen im Hörsaal, umgeben von zum größten Teil viel älteren Kommilitonen. Es macht mir jede Menge Spaß, und mit den anderen Studenten, die auch das Programm nutzen, verstehe ich mich bestens. Ich habe das Modul Management Basics gewählt und bereue diese Wahl keine Sekunde, da die Themen zum größten Teil sehr interessant sind und man auch oft noch kleine Tipps für das alltägliche Leben bekommt. Ich freue mich bereits jetzt auf das erste Treffen mit den anderen, die an diesem Programm teilnehmen, auch freue ich mich, die ersten Stipendiaten persönlich kennen zu lernen und mich über Erfahrungen auszutauschen.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich sehr glücklich bin, dass alles so gekommen ist, auch in dieser schnellen Zeit und möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die Möglichkeit, neben der Schule studieren zu können, bedanken.“

Timon

Laura
„Upps … dachte ich mir, als ich am ersten Abend in den Saal kam und rund 200 Studenten dort saßen. Ich konnte es irgendwie noch nicht so ganz glauben, dass ich nun auch zu denen gehöre.“

Mein Name ist Laura. Ich bin 18 Jahre alt, besuche zurzeit die 12. Jahrgangsstufe des Mädchengymnasiums Essen Borbeck und habe mit dem Sommersemester 2008 mein Studium an der Fom in Essen begonnen.

Bis vor kurzen war für mich das Studium noch ganz weit weg, doch jetzt bin ich mitten drin und muss sagen, es lohnt sich wirklich. Als ich an dem Abend nach dem Auswahlseminar in Hamburg auf dem Weg nach Hause war, begann ich zu begreifen, was es eigentlich bedeutet, jetzt schon die Möglichkeit zu haben zu studieren. Ich wusste zwar, dass nun viel auf mich zu kommen wird, aber hatte trotzdem nur wage Vorstellungen, was es wirklich bedeutet zwei mal in der Woche in die Fom zu gehen, sich Vorlesungen anzuhören und Klausuren zu schreiben – und das alles neben der Schule.

Jetzt nach ein paar Monaten, muss ich aber sagen, dass die Verbindung von Studium und Schule gut klappt und es auch sehr viel Spaß macht. Die Vorlesungen bieten immer neue Inhalte, es werden aktuelle Geschehnisse angesprochen und diskutiert und lockere Sprüche des Dozenten tragen dazu bei, dass die Zeit relativ schnell vergeht und es interessant ist. Ich lerne viele neue Sachen kennen, versteh nun vieles besser und kann auch zu schulischen Inhalten Verbindungen ziehen.

Ich habe mich nur für das Modul „Management Basics“ im ersten Semester entschlossen, weil mir für die anderen leider die Zeit fehlt. Mit meiner Wahl aber bin ich sehr zu frieden und muss sagen, dass die Themen dort sehr interessant, praxisnah und ansprechend sind. Auch mit den anderen Studenten, insbesondere den anderen Stipendiaten, verstehe ich mich super.

Zum Schluss möchte ich mich noch mal herzlich bei Lothar und Ingrid Hemshorn bedanken, dass sie mir diese einmalige Chance bieten, neben der Schule zu studieren und somit früh fertig zu sein und in das Berufsleben einsteigen zu können. Vielen Dank.“

Laura

Marvin

„‚Und ihr seit alle angenommen.‘ Erst auf der Rückfahrt realisierte ich die Bedeutung dieses Satzes, Stunden nachdem es uns von Herrn Prof. Dr. Niehus übermittelt wurde.

Mein Name ist Marvin, ich bin 16 Jahre alt, besuche zur Zeit die Jahrgangsstufe 10 des Leibniz-Gymnasiums in Essen und studiere Management Basics, das Grundmodul des Bachelor-Studiums an der FOM in Essen.

„Respekt, so was würde ich nicht schaffen“ Sätze, von Mitschülern, die einen zusätzlich motivieren, sind seit Beginn meines Studiums nicht selten geworden; doch auch Aussagen wie „Wenn man sonst keine Freunde und Freizeit hat“ lassen einen nicht zurückschrecken.

Zeit, die man jetzt investiert, wird sich in der Zukunft rentieren, und erst dann werden einige dieser Leute drüber nachdenken, ob sie mit ihrer Aussage nicht falsch lagen.

Meine Freizeitgestaltung in Form von Tennis, Klavier spielen, sich mit Freunden treffen und anderen „normalen“ Aktivitäten leiden unter dem, für einen Jugendlichen in meinem Alter „unnormalen“ Besuch der FOM nicht.Auch über meine schulischen Leistungen bekomme ich, nicht zuletzt wegen der hoch interessanten Vorlesungen, die auch alltagstaugliche Informationen beinhalten, nur positive Resonanzen von Seiten der Lehrer. Durch aufgeschlossene Kommilitonen lässt sich der Weg zu unterschiedlichen Räumen leicht finden, und die Vorlesung vergeht wie im Flug. Auch die Zeit, die in Nacharbeiten investiert wird lohnt sich allemal, und spiegelt sich in einem hoffentlich positiven Ergebnis bei der Klausur wieder.Ich bin froh darüber, eine solche Chance im Leben bekommen zu haben, die mir in Gegenwart, sowie in Zukunft nur Vorteile, und einen hoffentlich erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben ermöglicht.Dafür möchte ich mich herzlichst bei der Lothar und Ingrid Hemshorn Stiftung bedanken, ohne die dies alles nicht möglich wäre.“

Marvin (16)

Justus

„Ich bin Justus, komme aus Hamburg, bin 18 Jahre alt und bin Schüler im 2. Semester am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hamburg. Außerdem studiere ich neben dem Abitur noch an der FOM Business Administration dank des Begabtenförderprogramms Wirtschaft der Lothar & Ingrid Hemshorn Stiftung.

Damit hätte ich Ende Januar diesen Jahres nie gerechnet. Natürlich hatte ich mir zwar schon Gedanken gemacht, was ich nach dem Abitur machen werde und was ich studieren will, doch dann kam eines Abends meine Mutter zu mir und zeigte mir einen Artikel im Hamburger Abendblatt. Nachdem ich den gelesen hatte war mir klar, dass das meine Chance ist. Seit der zehnten Klasse wusste ich, dass ich nach dem Studium in der Wirtschaft arbeiten möchte und nun konnte ich früher als erwartet das Studium aufgreifen und damit dem Start einer Wirtschaftskarriere deutlich näher kommen.

Nachdem ich die Bewerbung geschrieben hatte, ging alles recht schnell. Erst kam die Einladung zum Auswahlseminar, dann das Auswahlseminar selbst, des sehr interessant war, und dann noch am selben Abend die Bestätigung, dass ich nun studieren werde. Meine erster Vorlesungstag folgte kurze Zeit später und nun werde ich bald meine erste Klausur haben. Besser hätte es nicht laufen können.

Ich danke der Lothar & Ingrid Hemshorn Stiftung sehr dafür, dass sie mir dies ermöglichen.“

Justus